Die Basis:

Der Beckenboden

Grundlegendes für die aufrechte Haltung

Ein starker, gut vernetzter Beckenboden verbunden mit einem aktiven Zwerchfell sorgt für eine natürliche Aufrichtung der Wirbelsäule. Beide zusammen bilden die Grundlage gesunder Haltung und Beweglichkeit.

Das Beckenbodentraining stärkt die Muskulatur und das Zusammenspiel mit allen haltungsrelevanten Bereichen wie Becken, Brustkorb, Rücken, Bauch, Hüften und Oberschenkeln. In der Tiefe, nah am Knochen liegende Muskeln werden so trainiert. Das Becken wird aufgerichtet. Es gewinnt an Stützkraft, was die Körperhaltung erheblich verbessert.

Ein derart gestärktes Becken schützt zudem Wirbel, Bandscheiben und Gelenke. Die starke Mitte beugt Organsenkungen und Inkontinenz vor. Sie ist eine wirkungsvolle Stärkung während der Schwangerschaft, bei der Geburt und nach der Entbindung.

Damit verschwinden oder bessern sich darüber hinaus die Symptome zahlreicher Beschwerden.
 

Beckenbodentraining hilft bei

  • Blasenschwäche
  • Menstruationsbeschwerden
  • Hämorrhoiden
  • Leistenbrüchen
  • Beckenschiefstand
  • Erschlaffung der Po- und Bauchmuskulatur
  • Inkontinenz (Männer und Frauen)
  • Organsenkungen
  • Rückenschmerzen
  • Lymphstau
  • Arthrose der Hüftgelenke
  • Fehlhaltungen aller Art
  • Ideales Training während der Schwangerschaft
  • und zur Rückbildung nach der Entbindung